
Die häufigsten Unfallursachen sind mangelhafte Vorbereitung, Selbstüberschätzung und fehlendes Gefahrenbewusstsein. Einsatzkräfte betonen, dass viele Unfälle vermeidbar wären. Deshalb wird vor allem auf gute körperliche Vorbereitung, passende Sicherheitsausrüstung und umsichtiges Verhalten hingewiesen. Ablenkungen sollten während des Sportes vermieden werden, und im Ernstfall muss die Unfallstelle gesichert sowie ein Notruf abgesetzt werden.
Neben körperlichen Schäden entstehen häufig hohe finanzielle Belastungen, da die gesetzliche Unfallversicherung nur die Erstversorgung übernimmt. Kosten für Bergung (z. B. Helikopter), Umbauten oder Einkommensausfälle werden nicht übernommen. Deshalb wird eine private Unfallversicherung besonders für Wintersportler empfohlen, da sie weltweit und rund um die Uhr absichert und finanzielle Folgen abfedert.
Wichtige Tipps:
- Touren sorgfältig planen (Wetter, Lawinenlage, Gruppe, Strecke)
- Notfallausrüstung mitnehmen (LVS-Gerät, Erste Hilfe, Handy usw.)
- Im Notfall: 112 (Euronotruf), 140 (Bergrettung) oder 144 (Rettung) rufen, Unfallstelle sichern und Erste Hilfe leisten
Wir wünschen euch einen unfallfreien Winter!
Das Team der Windischgarstner Versicherung